weil gefragt wurde:
das ist also studieren in greifswald:
mit dem klapprigen fahrrad, ´bei dem man die vorderradbremse nicht benutzen darf, sonst springt die feder raus richtung neuen campus gegen den wind ankämpfen. bis man auf dem fahrrad-highway sowieso ausgebremst wird, weil keine regeln herrschen und 1000en verkehrsteilnehmer kreuz und quer fahren.
wenn ich so weit gekommen bin muss ich nur noch eine lücke finden, um von der rechen seite (die ich nach NZ wieder nutze und wie ich es im fahrradkurs der grundschule gelernt hab) auf die linke zum fachgebäude (physik, chemie, geologie) zu gelangen.
alles weitere ist ein klacks. nur noch einen platz in der mitte einer reihe im überfüllten hörsaal ergattern (man setzt sich nämlich als erstes grundsätzlich an den rand, damit sich möglichst viele an einem vorbei quetschen müssen), klappe halten und so schnell wie gerede wird und folien gewechselt werden mitschreiben.
ansonsten gestaltet sich mein tag aus lernen, hin- und herfahrn zwischen vorlesungen, übungen und praktika, badminton, bibliothek 8hab noch kein internet zu hause und keine bücher...) usw.
komilitonen sind teils so motiviert wie ich, teils aber auch sehr unentschlossen bezüglich der wahl ihrer studienentscheidung. aber es finden durchaus soziale kontakte statt, nicht zuletztin der WG, die eine echt tolle konstelation is.
alles gut also, wird nur ne menge zu lernen, GRUß
mit dem klapprigen fahrrad, ´bei dem man die vorderradbremse nicht benutzen darf, sonst springt die feder raus richtung neuen campus gegen den wind ankämpfen. bis man auf dem fahrrad-highway sowieso ausgebremst wird, weil keine regeln herrschen und 1000en verkehrsteilnehmer kreuz und quer fahren.
wenn ich so weit gekommen bin muss ich nur noch eine lücke finden, um von der rechen seite (die ich nach NZ wieder nutze und wie ich es im fahrradkurs der grundschule gelernt hab) auf die linke zum fachgebäude (physik, chemie, geologie) zu gelangen.
alles weitere ist ein klacks. nur noch einen platz in der mitte einer reihe im überfüllten hörsaal ergattern (man setzt sich nämlich als erstes grundsätzlich an den rand, damit sich möglichst viele an einem vorbei quetschen müssen), klappe halten und so schnell wie gerede wird und folien gewechselt werden mitschreiben.
ansonsten gestaltet sich mein tag aus lernen, hin- und herfahrn zwischen vorlesungen, übungen und praktika, badminton, bibliothek 8hab noch kein internet zu hause und keine bücher...) usw.
komilitonen sind teils so motiviert wie ich, teils aber auch sehr unentschlossen bezüglich der wahl ihrer studienentscheidung. aber es finden durchaus soziale kontakte statt, nicht zuletztin der WG, die eine echt tolle konstelation is.
alles gut also, wird nur ne menge zu lernen, GRUß

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