Dies wird NIE visuell dokumentiert sein und ich werde es NIE beweisen können
I C H A ß F R O S C H!
Und das kam so:
Ein stinknormaler Dienstagabend. Ich laufe die Straße runter, um mir ein Baguette zu kaufen. Laufe an dem Verkaufsstand vorbei, nur um des Spazier'n-geh'n-Willens und stoße auf einen Kollegen, der eine Woche unterwegs war.
"Hast du schon zu Abend gegessen?" - "Nein." - "Na dann komm mal mit..."
Ich folge. Vorbei an einem Grill, voll mit Muscheln und Seeigeln. Durch einen Gang, den ich bisher für einen Hauseingang hielt. Ein winziger Innenhof. Voll mit Bier und Gemüse und Schüsseln. Am hinteren Ende ist ein Brunnen. Die Küche gleich nebenan.
Es gibt Bier. Und Mangoscheiben mit Chili-Salz. Erdnüsse, in der Schale, nass, anders. Kong übernimmt die Bestellung, ich kann die Karte eh nicht lesen.
"Was gibt's hier?" - "Aal, Frosch, Schwein, Muschel, alles... Ißt du Fisch?" - "Klar!"
Es kommen mehr Leute. Mehr Bier. Mehr Essen: Muscheln und Lolligos vom Grill. Ich mache einen Fehler und tunke meinen, vor Tinte tropfenden Mini-Kalmar in die Fischsoße. "Nicht so schlimm." Anstoßen und alles wieder vergessen. Der Chef der Nachbarabteilung redet auf mich ein - ich verstehe kein Wort bei seinem schlechten Englisch - egal, lächeln und anstoßen, es geht wohl um Bier trinkende Deutsche.
Brot, gegrillter Fisch (Papageifisch), Minze, Schnecken, ein Teller mit viel Grünzeug, Soße und Erdnüssen. Ich probiere eins nach dem anderen. Bis ich einen Froschschenkel zwischen den Stäbchen habe.
Das hat Überwindung gekostet. Und schmeckt - nun ja, nach leckerer Soße mit Chili und Knoblauch. Lecker. Allerdings ist nicht viel dran. Und gewöhnen will ich mich nicht daran.
Kong sagt: "Als nächstes gehen wir mal Hund essen..." - War das 'ne Drohung?
Und das kam so:
Ein stinknormaler Dienstagabend. Ich laufe die Straße runter, um mir ein Baguette zu kaufen. Laufe an dem Verkaufsstand vorbei, nur um des Spazier'n-geh'n-Willens und stoße auf einen Kollegen, der eine Woche unterwegs war.
"Hast du schon zu Abend gegessen?" - "Nein." - "Na dann komm mal mit..."
Ich folge. Vorbei an einem Grill, voll mit Muscheln und Seeigeln. Durch einen Gang, den ich bisher für einen Hauseingang hielt. Ein winziger Innenhof. Voll mit Bier und Gemüse und Schüsseln. Am hinteren Ende ist ein Brunnen. Die Küche gleich nebenan.
Es gibt Bier. Und Mangoscheiben mit Chili-Salz. Erdnüsse, in der Schale, nass, anders. Kong übernimmt die Bestellung, ich kann die Karte eh nicht lesen.
"Was gibt's hier?" - "Aal, Frosch, Schwein, Muschel, alles... Ißt du Fisch?" - "Klar!"
Es kommen mehr Leute. Mehr Bier. Mehr Essen: Muscheln und Lolligos vom Grill. Ich mache einen Fehler und tunke meinen, vor Tinte tropfenden Mini-Kalmar in die Fischsoße. "Nicht so schlimm." Anstoßen und alles wieder vergessen. Der Chef der Nachbarabteilung redet auf mich ein - ich verstehe kein Wort bei seinem schlechten Englisch - egal, lächeln und anstoßen, es geht wohl um Bier trinkende Deutsche.
Brot, gegrillter Fisch (Papageifisch), Minze, Schnecken, ein Teller mit viel Grünzeug, Soße und Erdnüssen. Ich probiere eins nach dem anderen. Bis ich einen Froschschenkel zwischen den Stäbchen habe.
Das hat Überwindung gekostet. Und schmeckt - nun ja, nach leckerer Soße mit Chili und Knoblauch. Lecker. Allerdings ist nicht viel dran. Und gewöhnen will ich mich nicht daran.
Kong sagt: "Als nächstes gehen wir mal Hund essen..." - War das 'ne Drohung?

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