Live

25 October 2007

weil gefragt wurde:

das ist also studieren in greifswald:
mit dem klapprigen fahrrad, ´bei dem man die vorderradbremse nicht benutzen darf, sonst springt die feder raus richtung neuen campus gegen den wind ankämpfen. bis man auf dem fahrrad-highway sowieso ausgebremst wird, weil keine regeln herrschen und 1000en verkehrsteilnehmer kreuz und quer fahren.
wenn ich so weit gekommen bin muss ich nur noch eine lücke finden, um von der rechen seite (die ich nach NZ wieder nutze und wie ich es im fahrradkurs der grundschule gelernt hab) auf die linke zum fachgebäude (physik, chemie, geologie) zu gelangen.
alles weitere ist ein klacks. nur noch einen platz in der mitte einer reihe im überfüllten hörsaal ergattern (man setzt sich nämlich als erstes grundsätzlich an den rand, damit sich möglichst viele an einem vorbei quetschen müssen), klappe halten und so schnell wie gerede wird und folien gewechselt werden mitschreiben.
ansonsten gestaltet sich mein tag aus lernen, hin- und herfahrn zwischen vorlesungen, übungen und praktika, badminton, bibliothek 8hab noch kein internet zu hause und keine bücher...) usw.
komilitonen sind teils so motiviert wie ich, teils aber auch sehr unentschlossen bezüglich der wahl ihrer studienentscheidung. aber es finden durchaus soziale kontakte statt, nicht zuletztin der WG, die eine echt tolle konstelation is.
alles gut also, wird nur ne menge zu lernen, GRUß

22 October 2007

impressionen

strand - bodden

stralsund gegen 7:30
Hanna und Lena auf der Fähre nach Hiddensee
Hanna am Leuchtturm
Brückeneröffnung in Stralsund
@ matthias: liegeplatz könnte noch verfügbar sein, so um die 300 €. wie konkret is denn die anfrage? soll ich schon mal nach adressen fragen?
meine nummer könntet ihr bei teresa erfragen...
gruß

15 October 2007

15.10., früh am morgen

dass der erste tag aufregend werden würde hab ich mir fast gedacht, aber mit folgendem ablauf hätte ich nich gerechnet:
früh um 7 aus dem bett gequält, um 8 an der geologie, mit 2 (von 80) komilitonen in den übungsraum, nach 15 min. festgestellt, dass wir falsch sein müssen, 2 weitere uwis gefunden, 30 min durch sämtliche gebäude geirrt, bekommen gesagt, dass die erste veranstaltung ausfällt, das wissen die anderen, weils auf dem infoblatt steht, das ich verloren hab. also nen kaffee in der uniklinik, beim smalltalk stellt sich raus, dass die anderen nicht auszuhalten sind und ich verschwinde schnell in die UB... und jetzt is es kurz vor 10 und ich versuche in die ERSTE veranstaltung zu gehn.
schrecklich ein ersti zu sein! und soooooooo peinlich!

09 October 2007

ICH BIN EIN ERSTI!

tolle sache mit dem studieren anzufangen. man bekommt eigentlich nur zu hören, wie hart es wird, wieviel wochenstunden wir an der uni verbringen werden und wieviel zeit daneben noch draufgehn wird. vor allem ich als umweltwissenschaftlerin habe wohl die arschkarte gezogen - man nimmt uns nicht ernst, wir sind verhasst, bei den hauptfachstudenten und sind sowieso eigentlich viel zu viele, sodass wir jegliche kapazitäten hier sprengen. während in den letzten jahren erstsemester mit rund 50 leuten begonnen haben, sind wir bisher 80.
mit der mehrheit kann ich aber bisher noch nicht viel anfangen. man ist erst 19 und wurde von mama losgeschickt, sich ein zimmer zu suchen... viele sindbei den UWIS gelandet, weil sie für andere fächer keine zulassung bekommen haben, so sitzen hier mathematiker, chemiker, biologen, physiker usw. mit mir beim fachschaftsfrühstück und streiten sich um marmelade und honig von aldi.
ich bin etwas entthäuscht vom kennlernprogramm, denn mit 80 leuten fällte es recht schwer, die passenden menschen heraus zu suchen.
von den vielen terminen werde ich wohl das allgemeine grillen heut abend wieder wahrnehmen, für alles weitere werde ich mitbewohner und ältere semester anhauen!
es grüßt, die HANNA

05 October 2007

umgezogen!






da bin ich!

fahrt war unspektakulär, ausser dass der mutter die nerven durchgegangen sind, wegen 8 km anfahrt zur tankstelle, dnachdem das lämpchen schon leuchtete... ;-)

ansonsten: gefahrn, gerastet, eingezogen, gelaufen, gegessen
die mama war ne riesen hilfe, jetzt kanns los gehn!